Planung und Dokumentation – von Anfang an mit Qualität

Die beste Qualitätssicherung sind eine gute Planung, strukturiertes Vorgehen und ein guter regelmäßiger Kontakt zum Kunden und Endnutzer.

Unserer Erfahrung nach wirkt sich eine gut geplante und stabile Softwarearchitektur positiv auf die Qualität aus und lässt sich - auch noch nach Jahren - flexibel an neue Anforderungen und Umgebungen anpassen.

Schon in der Planungsphase führen wir laufend Tests durch, um beispielsweise ausgewählte Anforderungen auf ihre technische Umsetzung zu prüfen oder die Performanz von Schlüsselkomponenten zu messen.

Für alle Fälle

In unsere Testdatenbank sammeln wir Testszenarien, um geplante Prozesse und Anforderungen abzubilden. Diese kommen bei Fertigstellung der Komponenten zum Einsatz. Wir unterscheiden zwischen den Tests für das Setup (Installationstests), für die Bedienung durch den Nutzer (Systemtests) und Test des Codes (Unit-Tests).

Die Testfälle werden bereits während der Planung und Entwicklung gesammelt und in unsere Testplanung eingebunden und ausgefeilt. Die Testfälle lassen sich sowohl manuell, als auch automatisch durchführen.

Testautomatisierung – der große Qualitätssprung

Mit unserer selbst entwickelten Testautomatisierung können wir Programme und Komponenten vollautomatisch validieren. Alle Testfälle lassen sich schnell für unterschiedliche Softwareumgebungen (Betriebssystem, Konfigurationen, Datenbanken, Programmsysteme usw.) simulieren. Über Nacht können Prüfungen durchgeführt werden, um beispielsweise Codeänderungen oder neue Anforderungen zu verifizieren.

Mit dieser Testautomatisierung ist ein Qualitätssprung bei Softwareprodukten spürbar. Die Stabilität des Programms fällt den Endnutzern bei der Bedienung auf und verringert den Supportaufwand.

Die unterschiedlichen Softwareumgebungen bilden wir in aller Regel in virtuellen Maschinen wie VMware ab und lassen in diesen die Testautomation laufen. Für anspruchsvolle Tests mit unterschiedlichen Hardwarekomponenten bauen wir im Labor spezielle Testanlagen auf, um möglichst produktionsähnliche Verhältnisse zu untersuchen.

Blackbox und Whitebox-Tests

Bei System- und Installationstests werden genau genommen Bedienschritte der Nutzer simuliert. Hierbei handelt es sich um sogenannte Blackbox-Tests. Blackbox bedeutet, der Softwarecode wird nicht einbezogen.

Bei White-Box-Tests wird die Kenntnis zum Softwarecode mit einbezogen. Mittels Unit-Tests lässt sich dies genau einstellen. So können Stresstests ebenso vollzogen werden, wie die Untersuchung von Performanz und das Verhalten bei Fehleingaben. Für die Unit-Tests setzen wir Visual Studio ein.