Mit diesen Aufgaben kommen Kunden aus der Sensorik zu uns
Für unsere Infrarotkameras gibt es keine Algorithmen, die Gesichter zuverlässig erkennen
Ein Kamera-Hersteller fand keine passenden Verfahren. Wir haben Algorithmen und neuronale Netze auf Tempo und Lernaufwand geprüft und eine zuverlässige Lösung mit Dokumentation, Lerndateien und Code übergeben (Projekt „Gesichtserkennung via Machine Learning“).
Unsere stereoskopischen Bilder sollen in Echtzeit besser werden
Für einen internationalen Sensor-Hersteller prüfen wir Algorithmen zur Bildverbesserung zuerst in MATLAB und setzen sie dann performant in C# um. Unsere CAD-Beratung hat ihm dabei viel Aufwand erspart (Projekt „Forschungsprojekt Bildverarbeitung und 3D“).
Unsere Wärmebildkameras sollen sich in LabVIEW steuern lassen
Eine internationale Messgeräte-AG wollte ihre Thermografiekameras an LabVIEW anbinden und von National Instruments lizenzieren lassen. Wir haben beraten und den Treiber für Parameteraustausch, Echtzeitstreaming und Steuerung entwickelt und umfassend getestet (Projekt „LabVIEW-Treiber für Wärmebildkameras“).
Unser 3D-Scanner soll Objekte in der Punktwolke erkennen und ihr Volumen berechnen
Für einen internationalen Sensor-Hersteller haben wir Algorithmen für Formerkennung und Volumenberechnung entwickelt, in MATLAB vorgeprüft und im Labor getestet (Projekt „3D-Scanner: Objekterkennung in Punktwolken“).
Unsere Scanner sollen sich weltweit ohne Referenzobjekte kalibrieren lassen
Wir haben mathematische Modelle für die automatische Kalibrierung entwickelt, den Scanner in MATLAB simuliert und die Berechnung in Java umgesetzt (Projekt „3D-Scanner-Kalibrierung mit Embedded System“).
Kundenzufriedenheit
- Internationaler Sensor-Hersteller: langjähriger Kunde, „den wir seit vielen Jahren unterstützen dürfen“. Die Kalibrierungslösung für seine 3D-Scanner wird „mittlerweile weltweit eingesetzt“.
- Großer internationaler Messgerätehersteller: Bei den Systemtests des LabVIEW-Treibers konnten auch seine Core-Gerätetreiber qualitativ verbessert werden.
- Kamera-Hersteller: erhielt eine zuverlässige Gesichtserkennung für Infrarotbilder, samt Dokumentation, Lerndateien und Code.
„Nach insgesamt 3 monatiger Zusammenarbeit kann ich Cadida nur positives Feedback aussprechen. Alle, mit denen ich in Kontakt war, waren sehr freundlich, kompetent und durch reibungslose Teamarbeit haben wir die anstehenden Herausforderung gemeinsam bewältigt.“
Projekte in der Sensorik
Gesichtserkennung via Machine Learning
Softwareberatung und Softwareentwicklung von Algorithmen für die Gesichtserkennung.
Untersuchung unterschiedlicher Algorithmen und neuronaler Netze für das Erkennen von Gesichtern auf Fotos und in Videos.
Kunde: Kamera-Hersteller
Techniken: C++, Visual Studio, OpenCV, TFS u.a.
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Vorausgegangen ist eine Performanzuntersuchung, um abzuschätzen, welche Algorithmen für welche Kameras die schnellsten sind. Neuronale Netze (Machine Learning) wurden eingesetzt und es wurde geprüft, welche geeignet sind und wie lange das Einlernen in Abhängigkeit zur Qualität dauert.
Unser Kunde entwickelt Kameras für Infrarotbilder. Für diese gab es bisher keine geeigneten Algorithmen, um Gesichter auf Fotos und Videos zuverlässig zu erkennen. Wir entwickelten eine zuverlässige Lösung, übergaben eine umfangreiche Dokumentation, die Lerndateien und den Code für die Weiterentwicklung.
Forschungsprojekt Bildverarbeitung und 3D
Softwareentwicklung zur Bildverbesserung und Beratung zu CAD-Themen.
Kunde: Internationaler Sensor-Hersteller
Techniken: C#, WPF, Visual Studio, UnitTests und MATLAB
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Für unseren langjährigen Kunden, den wir seit vielen Jahren unterstützen dürfen, entwickeln wir in einem Forschungs- bzw. Vorproduktionsprojekt. In diesem geht es um die Bildverbesserung von stereoskopischen Bildaufnahmen. Diese werden in Echtzeit für den Endnutzer aufbereitet. Dabei geht es in erster Linie um Bildverbesserung.
Sowohl werden die Algorithmen mit MATLAB geprüft, bevor sie in C# eingesetzt werden, als auch die Performanz genau untersucht und nach performanten Lösungen gesucht.
Als Berater für CAD-Anwendungen konnten wir außerdem unserem Kunden einen Einblick geben, wie umfangreich spezielle Wünsche für CAD-Systeme sein können und ihn so vor übermäßig viel Arbeitsaufwand bewahren.
LabVIEW-Treiber für Wärmebildkameras
Programmierung von LabVIEW-Schnittstellen für Wärmebildkameras (Parameteraustausch, Echtzeitstreaming und Steuerung von Thermografiekameras) mit LabVIEW. Entwicklung von Blockdiagrammen und der Benutzeroberfläche in LabVIEW, die eine umfassende Steuerung der Kamera für den Endnutzer zulassen und ihn bei Forschung und Entwicklung unterstützen.
Kunde: Großer internationaler Messgerätehersteller
Techniken: LabVIEW, C++, CMake, Google Unit-Test, Visual Studio und TFS
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Eine internationale Aktiengesellschaft für Messgeräte benötigte unser Know-how zur Anbindung ihrer Wärmebildkameras an LabVIEW. Sie suchten eine qualitative Lösung, mit der sie ihre Geräte an das grafische Programmiersystem anschließen und eine Lizenzierung durch National Instruments, den Hersteller von LabVIEW, erzielen können.
Das Projekt startete mit einer Beratung zu LabVIEW, Gerätetreibern, Schnittstellen und Lizenzierung. Die Erstellung der Softwarearchitektur, Programmierung, umfangreiche Unit- und Systemtests wurden von uns durchgeführt und die Fortschritte regelmäßig demonstriert.
Der LabVIEW-Gerätetreiber der Infrarot-Thermografiekameras ist jetzt sowohl für den Parameteraustausch verantwortlich als auch für das Echtzeitstreaming und die Steuerung der Kameras. Der LabVIEW-Endnutzer sieht nun auf der Benutzeroberfläche die vielen Möglichkeiten der Gerätesteuerung sowie die Auswertung der Messdaten. Dies haben wir durch mehrere leichte, aber auch einige umfangreiche Beispiele realisieren können. Eine umfangreiche Dokumentation macht dem LabVIEW-Nutzer den Einstieg in das Produkt und Gerät schmackhaft und einfach.
Die umfangreichen Systemtests umfassten mehrere Wärmebildkameras für verschiedene Versionen von LabVIEW und ergaben über tausend Testfälle für die genaue Untersuchung, bei der auch die Core-Gerätetreiber des Herstellers qualitativ verbessert werden konnten. Die Unit-Tests der in C++ programmierten Schnittstelle wurden für jede Funktion und jeden Parameter erstellt und getestet und konnten sowohl Grenzwert- als auch Zeitüberschreitungen protokollieren.
3D-Scanner: Objekterkennung in Punktwolken
Softwareentwicklung zur Erkennung des Real-Volumens und konvexer Hüllen von Objekten durch 3D-Scanner. Sensorik und 2D/3D-Grafik für Vermessung, Objekterkennung und Kalibrierung des Lasers. Entwicklung von Algorithmen für o.g. Bereiche. Im Detail: Rotating Calipers, Minimal Bounding Box, Ransac, Eigenwertberechnung u.a. Vorberechnung und Prüfung der Algorithmen mit MATLAB.
Kunde: Internationaler Sensor-Hersteller
Techniken: C++, Visual Studio, MATLAB, OpenCV, PCL, Halcon, Eigen, UML, SVN, Blender, AutoCAD
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Für einen internationalen Sensorhersteller entwickelten wir mathematische Modelle und Software-Algorithmen für die Auswertung von 3D-Scandaten. Für die Auswertung wurden zahlreiche Filter vorgeschaltet, um die Berechnungen zu verbessern und die Ausgangsdaten zu optimieren.
Die Aufgabe war, aus den 3D-Scandaten (Punktwolke) Objekte zu erkennen und zu klassifizieren, d.h. die Erkennung der geometrischen Form (Zylinder, Quader, Kugel usw.). Eine nachträgliche Berechnung des Volumens brachte die gewünschten Ergebnisse mit schneller Performanz.
In der Testphase wurden von uns im Labor die Scanner an verschiedenen Positionen installiert, mit dem Embedded System verbunden und konfiguriert. Ebenfalls wurden Daten aus einer Produktionsanlage verwendet, der die neu entwickelten 3D-Scanner vorgebaut wurden. Um für die Tests eine Fülle von Varianten zu produzieren, modellierten wir für eine Scandatensimulation einen Aufbau in 3D.
3D-Scanner-Kalibrierung mit Embedded System
Entwicklung mathematischer Modelle für die Kalibrierung von 3D-Scannern und deren Embedded-Programmierung.
Konzept, Einrichtung und Entwicklung für Software zur automatischen Kalibrierung und Justierung von 3D-Scannern.
Kunde: Internationaler Sensor-Hersteller
Techniken: Matlab, OpenCV, PCL, Halcon, Eigen, Java für GUI, UML, SVN, Blender, AutoCAD
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Für einen internationalen Sensorhersteller entwickelten wir mathematische Modelle und Software-Algorithmen für die automatische Kalibrierung von 3D-Scannern. Ziel des Projektes war es, einen einfachen Weg zu finden, wie die Scanner weltweit kalibriert werden können, ohne dass Referenzobjekte oder Messwerkzeuge verwendet werden müssen.
Die bestehenden Berechnungen wurden nach Matlab übertragen und auch der Aufbau des Industriescanners in Matlab nachgestellt und simuliert. Dabei konnten die Scanner frei im Raum gedreht werden, um jede Orientierung zu simulieren. Für die Berechnungen wurden die Formeln zunächst in Matlab optimiert und anschließend mit Java umgesetzt. Die Benutzeroberfläche wurde ausgebaut und Bedienschritte minimiert sowie die Ergonomie verbessert. Unsere Entwicklungen werden mittlerweile weltweit eingesetzt.
Für die Tests wurden im Labor die Scanner an verschiedenen Positionen installiert, mit dem Embedded System verbunden und konfiguriert. In einer Simulation, die den Produktionsaufbau nachempfand, wurden Scandaten erzeugt und nach der Kalibrierung die errechneten Positionen des Laser-Scanners validiert.
