Softwareentwicklung einer Gerätesoftware, die eine Filtrationsanlage steuert, und einer Software, mit der das Labor seine Messungen prüft.
Kunde: Start-up aus der Laboranalytik
Techniken: C#, WPF, SQLite, Gerätesteuerung über USB, Visual Studio
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Aufgabe
Flüssige Proben laufen durch Filtermembranen, die in Objektträgern sitzen. Danach wertet eine Analysesoftware die Objektträger aus. Unser Kunde wollte die Filtration halbautomatisch steuern und die Qualität seiner Messungen mit einer eigenen Software prüfen.
Lösung
- Filtration steuern: Die Software steuert eine Spritzenpumpe mit Mehrwegeventil und liest einen Drucksensor aus. Setzt sich die Membran zu, steigt der Druck. Dann hält die Software die Pumpe an und fährt weiter, sobald der Druck sinkt. Wichtige Schritte bestätigt der Bediener.
- Daten sichern: Jede Filtration landet mit ihrem Druckverlauf in einer SQLite-Datenbank. Eine Übergabedatenbank reicht die Daten an die Analysesoftware weiter.
- Je Anlage einstellbar: Abläufe und Kalibrierwerte stehen in einer Konfigurationsdatei je Gerät. Reinigungszyklus, Datenexport und Fehlerfälle wie zu hoher Druck gehören dazu.
- Qualitätskontrolle: Eine eigene Fassung der Analysesoftware mit Benutzerstufen, Scans von Referenz-Objektträgern und Auswertungen der Spektraldaten in Diagrammen.
Die Software entwickeln wir seit 2024 in mehreren Stufen weiter.
Nutzen
Die Filtration läuft mit weniger Handgriffen und immer gleich ab. Jede Probe ist mit ihrem Druckverlauf dokumentiert, und die Analyse bekommt ihre Daten, ohne dass jemand sie abtippt.
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